New Orleans – Presse sticht Amerikanisches Rotes Kreuz

Panorama

Wie aus postings des Katrina-Blogs von wunderground hervorgeht, ist es für Journalisten offenbar leichter in das Katastrophengebiet zu reisen und als für Mediziner.
So müssen sich freiwillige vollausgebildete Mediziner langwierigen Anmeldprozeduren bei Krankenhäusern und Einrichtungen des Amerikanischen Roten Kreuzes unterziehen. Hinzu kommt, dass vollwertige Ärzte im Auftrage des Amerikanischen Roten Kreuzes nur als Ersthelfer agieren dürfen, d.h. Wunden versorgen, jedoch keine Gewährung ärztlicher Behandlung oder Verabreichung von Arzneimitteln.
Ein sich freiwillig meldender Journalist jedoch, bekommt bereits kurzfristig den „Marschbefehl“ und kann vor Ort seiner Berichterstattung nachgehen.
Somit reagiert in den USA die Presse offensichtlich besser und organisierter auf solche Katastrophenfälle als das Rote Kreuz.

http://www.wunderground.com/blog/KatrinaBlog/show.html

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