Dresden: 157 Milionen Euro gegen UNESCO-Liste

Politik
Die Stadt Dresden kann es sich leisten, 157 Millionen Euro aus dem Fenster zu werfen, um die Streichung ihres Elbtales von der UNESCO-Liste des gefährdeten Welterbes zu erzwingen. Die UNESCO hatte Dresden letzte Nacht eine Gnadenfrist gewährt und den Rückbau der schon begonnenen Waldschlösschenbrücke verlangt. Die CDU-Stadtpolitiker sind sauer. Jedoch bleibt offen, worüber die UNESCO-Frist im Allgemeinen, den zurückgespielten „Schwarzen Peter“ im Besonderen oder das Unvermögen im Speziellen, endlich über den eigenen Schatten zu springen und den lang geforderten Tunnel-Konsens in Betracht zu ziehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.