Verzinsliche Anleihen als Essensgutscheine

Unternehmen
John Halko, der Besitzer des beliebten Restaurants „Comfort“ in Hastings-on-Hudson, einer Wohngegend am Rande New Yorks, USA, hatte ein Jahr lang an einer zweiten grösseren Filiale gebaut. Doch in Folge der US-Finanzkrise drohte das neue Restaurant kurz vor seiner Eröffnung zu scheitern. Kein Bankkredit, kein Geld für die Fertigstellung. Halko bat seine Gemeinde um Hilfe und sie kam. Er verkaufte an Interessenten VIP-Cards und machte sie damit zu seinen Gläubigern. Die VIP-Cards verzinsen jeden investierten US-Dollar mit 20 Prozent. Die Rückzahlung erfolgt durch Speisen und Getränke. Die Card-Inhaber erhalten so mehr Leistung für ihr Geld. Zudem wurden Bedienung und Bezahlung für die VIPs vereinfacht, die Kunden an das Restaurant stärker gebunden und durch Empfehlungen der VIPs an Freunde und Bekannte das Marketing gefördert.

via Boing Boing

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